Produzieren Sie jetzt Ihren eigenen Ökostrom mit Photovoltaik

Die Kraft der Sonne ist im Gegensatz zu Kohle, Gas und Öl eine unerschöpfliche Energiequelle die jedem Menschen kostenlos zur Verfügung steht. Nutzen auch Sie diese freie Energie mit der ausgereiften Technologie "Photovoltaik" und machen Sie damit den ersten Schritt in Ihre Energieunabhängigkeit.

Photovoltaik ist der Fachbegriff für die direkte Umwandlung von Sonnenlicht (Photo) in elektrische Spannung (Volt). Der Solarstrom wird somit völlig kostenlos und emissionsfrei erzeugt.

Mit Ihrer Photovoltaikanlage sparen Sie jährlich an Ihrer Stromabrechnung, schützen sich vor steigenden Energiepreisen und leisten dabei noch einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz. Moderne Anlagen sind günstiger geworden, widerstehen jedem Wetter, bleiben effizient und bedeuten kaum Wartungsaufwand. Sie werfen jedes Jahr eine saftige Rendite in Form von Stromkosten-Ersparnissen ab und das über Jahrzehnte!


Strom durch Sonnenkraft - Photovoltaik


Photovoltaik Panel von sonnensysteme

Qualität für viele Jahre

Ob für Flachdach oder Schrägdach, unsere Photovoltaikanlagen passen perfekt auf jedes Dach. Unsere Module und Wechselrichter sind hochwertige österreichische Produkte und können mit allen Komponenten der sonnensysteme erweitert werden – auch im Nachhinein. Denn am Ende des Tages sichert die Qualität den günstigsten Strompreis.



sonnensysteme Tipp

Nutzen Sie so viel Dachfläche wie möglich! Mit den Erweiterungsmöglichkeiten der sonnensysteme, können Sie trotz großzügiger Dimensionierung das Maximum an Eigenverbrauch herausholen. Sie werden unabhängiger und tragen maßgeblich zur ökologischen Energiewende bei!



FAQ PV

Fragen und Antworten zum Thema Photovoltaik

Im Wesentlichen besteht Ihr Solarkraftwerk aus einer bestimmten Anzahl an Modulen und einem Wechselrichter. Die Siliziumzellen in den Modulen wandeln das Licht in Gleichstrom um. Der Gleichstrom wird im Wechselrichter zu Wechselstrom umgewandelt und kann nun von allen Verbrauchern genutzt werden. Der optionale Smart Meter ermöglicht die Visualisierung von Produktion, Verbrauch und Einspeisung, sodass Sie jederzeit über Ihre Einsparungen informiert sind.

Die globale Erderwärmung ist eine langfristige Bedrohung von Mensch und Tier. Diese unnatürlich rasante Erwärmung ist getrieben durch den sogenannten Treibhausgaseffekt. Die Treibhausgase wie C02 – ein Gas; das bei jeder Verbrennung entsteht – müssen daher drastisch reduziert werden. Um die gesetzten Klimaschutzziele zu erreichen ist die Energiewende – die Umstellung von konventioneller Stromerzeugung auf Wind- und Sonnenkraft – unumgänglich. Mit einer Photovoltaikanlage sind Sie wichtiger Bestandteil dieser ökologischen Bewegung. Zusätzlich bringt eine Photovoltaikanlage folgende Vorteile:

  • Wertsteigerung des Hauses
  • Satte Renditen durch geringere Stromkosten über Jahrzehnte
  • Unabhängig von Stromversorgern und Preiserhöhungen
  • Einfache wartungsarme Technik
  • Geräuschlose, CO2-freie Stromerzeugung

Dies ist abhängig von Standort, Ausrichtung, Dachneigung und Verschattung einer Photovoltaikanlage. Die Faustformel in Österreich liegt bei 1.000 kWh Jahresstromerzeugung pro kWp. Bei einer durchschnittlichen Anlagengröße von 5 kWp sind so bei guter Positionierung 5.000 kWh pro Jahr zu erwarten. Zum Vergleich: Der durchschnittliche Jahresstromverbrauch eines Haushaltes liegt in Österreich bei ca. 4.000 kWh.

1 kWp bedeutet, dass die Photovoltaikanlage bei maximaler Einstrahlung 1 kW Leistung bringt. Bei durchschnittlich 1.000 Sonnenstunden im Jahr produziert diese PV-Anlage bis zu 1.000 kWh. kWp beschreibt also die Leistungsgröße einer Anlage.

Die Stromerzeugungskosten einer Photovoltaikanlage bei Berücksichtigung aller Faktoren liegen bei etwa 9 Cent pro kWh. Der Strom aus dem öffentlichen Netz kostet in Österreich durchschnittlich 18 Cent, ist also aufgrund von Netzgebühren und Steuern doppelt so teuer.

Ab wann sich eine Photovoltaikanlage wirtschaftlich rentiert, hängt stark vom Verbrauchsverhalten ab. Da Sie für das Einspeisen von überschüssigem Strom nur noch den Marktpreis von 3 Cent bekommen, ist es essentiell den Strom selbst zu verbrauchen. Dann kann sich eine gut ausgelegte Photovoltaikanlage schon nach 15 Jahren amortisieren.

Die Lebensdauer der Photovoltaikmodule  also der stromerzeugenden Elemente – liegt bei teils über 30 Jahren. Jedoch ist mit durchschnittlich etwa 0,7 % Leistungsverlust pro Jahr zu rechnen. Deshalb kann es Sinn machen, die Module nach ca. 25 Jahren durch modernere auszutauschen. Dies ist übrigens auch die Dauer unserer Leistungsgarantie auf die Module. Ein Wechselrichter hingegen hat eine durchschnittliche Lebensdauer von ca. 15 Jahren, je nach Bedingungen und Wartungspflege. Ein Wechselrichter-Tausch ist für eine Fachkraft aber sehr leicht und schnell möglich. Die Kosten für einen Wechselrichter liegen bei etwa ¼ der Gesamtinvestition und sind damit überschaubar.

Ja, eine Photovoltaikanlage braucht keine direkte Sonneneinstrahlung und auch keine Wärme. Die Produktion von Strom ist rein abhängig von der Lichtintensität. Licht ist auch an bewölkten Tagen in geringeren Mengen vorhanden. Für die Versorgung von Dauerverbraucher – z.B. Kühlschrank, Stand-By-Verbrauch, LED-Lampen, Heizungspumpen etc. – reicht es auch an diesen Tagen aus.

Eine Solarzelle besteht im Wesentlichen aus Siliziumzellen – ein Material welches elektrisch leitfähig sein kann aber auch nichtleitfähig. Durch Absorption der Lichteinstrahlung (=Photonen) wird das Material leitfähig und negative und positive Ladungen werden in den verschiedenen Zellschichten erzeugt. Diese Zellschichten sind voneinander getrennt, sodass eine Spannung entsteht. Wird nun ein Kabel mit Verbrauchern angeschlossen, können sich die negativen Ladungen (=Elektronen) bewegen und es entsteht ein Elektronenfluss. Es fließt Gleichstrom.

Um Wechselstrom zu erzeugen benötigt der Wechselrichter eine bestimmte Mindestspannung von den Photovoltaikmodulen. Bei sehr starker Bewölkung oder nachts wird daher kein Strom erzeugt.

Nicht nur die bautechnischen Gegebenheiten sind zu bedenken, sondern auch die Anzahl der Sonnenstunden am Dach. Verschattung und Dachausrichtung beeinflussen die Jahresproduktion erheblich. Eine Südausrichtung bringt mehr Ertrag, eine Ost-West-Ausrichtung bringt dafür mehr Strom in den Morgen- und Abendstunden.

Das ist abhängig von der benötigten Leistung Ihrer Photovoltaikanlage und der Effizienz der Module. Für 1 kW Spitzenleistung benötigen Sie je nach eingesetzten Modulen zwischen 6 und 7 m².

Unsere Empfehlung ist es, die gesamte für Solarnutzung geeignete Dachfläche auszuschöpfen. Mit den Erweiterungsmöglichkeiten der sonnensysteme, können Sie trotz großzügiger Dimensionierung das Maximum an Eigenverbrauch herausholen. Sie werden unabhängiger und tragen maßgeblich zur ökologischen Energiewende bei!

Sie unterscheiden sich durch die Zellstruktur. Monokristalline Module sind in der Regel effizienter, es ist mit mehr Leistung pro Quadratmeter Dachfläche zu rechnen.

Ja unbedingt. Die Stromproduktion schwankt zeitlich stark und ist abhängig davon was die Sonne hergibt. Das Netz ist für den Ausgleich dieser Schwankungen notwendig.

Ein Zähler der Bezug- und Überschuss-Strom (bidirektionaler Zähler) ist notwendig. Falls noch ein alter Ferraris-Zähler vorhanden ist, muss dieser sowieso in den kommenden Jahren durch ein moderner Smart-Meter ausgetauscht werden. Dieses neue Gesetz hat das Ziel, den Stromverbrauch für Private transparenter zu machen. Ein Umtausch wird von Ihrem Netzbetreiber in ein paar Minuten erledigt.

Wir bieten spezielle Dienstleistungen an, die Sie bei organisatorischen Aufgaben entlasten. Unser Partnerinstallateur berät Sie gerne.

Die Bauzeit hängt von der Größe der PV-Anlage sowie den bautechnischen Gegebenheiten ab. Im Einfamilienhaus erfolgt eine Installation im Normalfall in 1 bis 3 Werktagen.

Es gibt in Österreich das Recht, den Energieversorger frei zu wählen. Als Hilfestellung sind diverse Vergleichsportale online verfügbar. Durch einen Anbieterwechsel sparen Sie oft bares Geld und können dennoch Ökostrom für sonnenfreie Zeiten beziehen.

Je höher der Eigenverbrauch des erzeugten Solarstrom, desto mehr werden Stromkosten gespart und desto eher rentiert sich eine Photovoltaikanlage. Die Eigenverbrauchsquote  auch Eigenverbrauchsanteil genannt  beschreibt dieses Verhältnis zwischen Produktion und Eigenverbrauch. Bei einer Photovoltaikanlage ohne Verbrauchsregelung und Batterie sind 30 % Eigenverbrauchsquote möglich und zeugen von einer guten Dimensionierung. Durch die Ansteuerung von Verbrauchern über das Energiemanagement, sowie den Einsatz einer Batterie, können bis zu 99 % des erzeugten Solarstroms selbst genutzt werden.

Die Nutzung von Sonnenergie in Form von Photovoltaik ist neben Windkraft der derzeit einzige Hoffnungsträger zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen im Energiesektor. Die Stromproduktion ist völlig emissionsfrei und die Installation einer Anlage bewirkt keinen Flächenverbrauch, wenn die Photovoltaikanlagen auf dem Dach installiert werden.

Die energetische Amortisation – sprich ab welchem Zeitpunkt mehr Ökostrom erzeugt wird, als der Fertigungsprozess benötigt – liegt bei 2 bis 4 Jahren. Der ökologische Einfluss durch die Fertigung ist daher sehr gering, im Vergleich zum Nutzen für die Umwelt.

Der Wartungsbedarf von Photovoltaikanlagen ist bekanntlich recht gering. Doch ganz ohne Wartung und Pflege geht es nicht, da viele Komponenten ineinander greifen. In regelmäßigen Abständen sollten die Module, deren Verkabelung und das Montagesystem auf etwaige Schäden überprüft werden. Gerade eine Sichtkontrolle der Verkabelung ist wichtig, da bei Bruch der Isolation Brandgefahr durch Lichtbögen herrscht. Ursachen hierfür können beispielsweise Stürme und Marderverbiss sein. Gelegentlich müssen gelockerte Befestigungsklemmen, gelockerte Stecker etc. festgezogen werden. Generell wird bei einer Wartung die Funktionstüchtigkeit der Anlage und des Wechselrichters überprüft und ein einwandfreier Betrieb sichergestellt. Ein jährliches Intervall wird empfohlen.

Nein, bei Normalverschmutzung und genügend Neigung reinigen Regen und Schnee die Module ausreichend.

Dies ist abhängig von Korngröße und Fallgeschwindigkeit. Starker Hagel bis 25 mm kann unseren robusten Modulen nichts anhaben.

Die Module widerstehen einer Schneelast bis 550 Kilogramm pro Quadratmeter. Je nach Schneekonsistenz sollte eine Schneehöhe am Dach von 1,5 Meter nicht überschritten werden. Bei ausreichender Dachneigung rutscht diese Schneemasse von selbst ab.

Für die Module gibt es eine Produktgarantie von 12 Jahren und eine lineare Leistungsgarantie mit nur 0,7 % Jahresverlust auf 25 Jahre. Der Wechselrichter ist auf 2 Jahre abgesichert. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit in Kombination mit unserem Wartungsabkommen „Sorglospaket“ eine Garantieverlängerung auf 5 Jahre abzuschließen. Damit ist Ihre Investition abgesichert und Sie erhalten einen 1A-Kundenservice mit 24/7-Bereitschaft.